Julian F.: Julian hat niemanden die Nase gebrochen. Glaube ich zumindest. Ein schwarzer Scherz seines ehemaligen Trainers auf Kosten der Eltern. Papa Förster war schon kurz vor der dänischen Grenze, um Sohnemann nachts abzuholen. Er ist dann umgedreht, als ich ihn über den Scherz informiert habe. Gut so, dann sonst hätte Juli gar keine neuen Gangkontakte mit Big L und ben.crmnl knüpfen können. Juli hört man immer, sieht man immer. Wird auch beim Pfingstturnier so sein. Man sieht ihn sogar immer besser, gewachsen ist er. Ein ziemliches Stück. Der Körper passt nun zur großen aber sympathischen Klappe. Juli leiht sich Geld bei den Trainern, gibt es abends zurück mit den Worten: "Danke dafür. Dafür hast Du Dir ein Küsschen verdient."


Julian K: Der andere Supreme Boy. Einer trägt es am Arm, der andere am Bein. Apropos Bein. Julians Bein/Knie hinderten ihn daran, alle Spiele mitzuspielen. Hoffentlich geht es Dir schon besser. Der Julian aus dem 2018 hat wenig mit Julian aus dem Jahr 2014 gemein. Man möge sich nur einmal die Fotos von damals und heute anschauen. Groß, sehnig, stylische Frisur. Das ist neu. Was geblieben ist: Sein unnachahmlicher Wurf. Lonzo Ball lässt grüßen. Sein Einsatz in der Defense. Seine "Team über alles, mir doch egal wie viele Punkte ich mache" Einstellung. Wenn er muss, kann er punkten. Siehe Pfingsten 2017.


Justus F.: Die Auszeichnung für den toughesten Spieler der BGZ-Crew geht an Justus. Gequetschte Kapsel im kleinen Finger. Justus spielt weiter. Justus verletzt sich den Fuß. Justus will weiterspielen. Durfte er aber nicht. Denn, wenn Justus humpelt und ausgewechselt werden will, dann nehme ich das ernst. Gute Besserung an Dich. Justus hat sich gut um Tonytone gekümmert und sich von seiner charmanten Art präsentiert. Auf dem Feld ist die bessere Dribbletechnik (YES!!!!) sichtbar. Die Athletik und die Technik gehen jetzt Hand in Hand, anstatt sich gegenseitig Beine zu stellen. Justus hat gerne Zeit mit den Erwachsenen verbracht. Als Mäuschen zuhörend.