stephan
Bei Marzahn konnte die zweite Damenmannschaft mit 82:61 einen überzeugenden Sieg landen und sich damit mehr Richtung Mittelfeld orientieren.
Das Spiel war lange Zeit ausgeglichen mit leichten Vorteilen für Marzahn. Die Zonenpresse von Marzahn sorgte doch für einige Verwirrung in unserem Team, und es dauerte lange, bis wir effektiv dagegen vorgehen konnten. In der Defense gab es einige Anlaufschwierigkeiten, um die Penetration von Marzahn in den Griff zu kriegen. In der Offense wurde einiges für die Reboundstatistik getan, was eine positive Umschreibung für das katastrophale Vergeben von hundertprozentigen Chancen ist. Daß wir im ersten Viertel trotzdem im Spiel blieben, ist den guten steals von Theresa und ihren 10 Punkten zu verdanken (20:22). Im zweiten Viertel gingen wir etwas besser zu Werke und konnten die Führung erobern und in die Halbzeitpause retten (37:40). Erinnerungen aus dem Hinspiel wurden wach, wo wir auch knapp zur Halbzeit führte und im dritten Viertel das Spiel aus der Hand gaben. Aber nicht diesmal. Die Mannschaft agierte ungemein konzentriert und zeigte keine Brüche im Spiel nach Auswechslungen. Dennoch war das Spiel nach drei Vierteln und einer Acht-Punkte-Führung für uns noch nicht entschieden. Erst als die Führung zweistellig wurde und blieb, konnte man sicher sein, daß es eine gelungene Revanche geben würde. Marzahn baute immer mehr ab, vor allem ihre Topscorerin, ohne deren Impulse nichts mehr lief. Der Versuch, über Fouls die Uhr zu stoppen, ging dank einer hundertprozentigen Freiwurfquote schief, und der Sieg wurde immer deutlicher. Schlusspunkt war Miris dreier.
Das war seit langem das beste Spiel von uns. Auf dem Spielfeld war so etwas wie eine funktionierende Einheit zu erkennen. Das läßt hoffen. Anlaß zur Hoffnung gibt auch Miris Entwicklung, die nach ihrem Kreuzbandriss ihr zweites Spiel bestritt und jeweils zweistellig punkten konnte.
Für BGZ spielten:
Martha (5), Theresa (14), Sandra (2, auch wenn das 4 Schritte ei dem Korbleger waren), Cornelia (17); Merle (2), Nilgün (
, Lulu (14), Miri (14), Caro, Chiara (6) und Anne
Ein ganz besonderer Dank gilt den mitgereisten Fans Eva, Max, Tassi und Papa Osterhorn.
Das Spiel war lange Zeit ausgeglichen mit leichten Vorteilen für Marzahn. Die Zonenpresse von Marzahn sorgte doch für einige Verwirrung in unserem Team, und es dauerte lange, bis wir effektiv dagegen vorgehen konnten. In der Defense gab es einige Anlaufschwierigkeiten, um die Penetration von Marzahn in den Griff zu kriegen. In der Offense wurde einiges für die Reboundstatistik getan, was eine positive Umschreibung für das katastrophale Vergeben von hundertprozentigen Chancen ist. Daß wir im ersten Viertel trotzdem im Spiel blieben, ist den guten steals von Theresa und ihren 10 Punkten zu verdanken (20:22). Im zweiten Viertel gingen wir etwas besser zu Werke und konnten die Führung erobern und in die Halbzeitpause retten (37:40). Erinnerungen aus dem Hinspiel wurden wach, wo wir auch knapp zur Halbzeit führte und im dritten Viertel das Spiel aus der Hand gaben. Aber nicht diesmal. Die Mannschaft agierte ungemein konzentriert und zeigte keine Brüche im Spiel nach Auswechslungen. Dennoch war das Spiel nach drei Vierteln und einer Acht-Punkte-Führung für uns noch nicht entschieden. Erst als die Führung zweistellig wurde und blieb, konnte man sicher sein, daß es eine gelungene Revanche geben würde. Marzahn baute immer mehr ab, vor allem ihre Topscorerin, ohne deren Impulse nichts mehr lief. Der Versuch, über Fouls die Uhr zu stoppen, ging dank einer hundertprozentigen Freiwurfquote schief, und der Sieg wurde immer deutlicher. Schlusspunkt war Miris dreier.
Das war seit langem das beste Spiel von uns. Auf dem Spielfeld war so etwas wie eine funktionierende Einheit zu erkennen. Das läßt hoffen. Anlaß zur Hoffnung gibt auch Miris Entwicklung, die nach ihrem Kreuzbandriss ihr zweites Spiel bestritt und jeweils zweistellig punkten konnte.
Für BGZ spielten:
Martha (5), Theresa (14), Sandra (2, auch wenn das 4 Schritte ei dem Korbleger waren), Cornelia (17); Merle (2), Nilgün (
, Lulu (14), Miri (14), Caro, Chiara (6) und AnneEin ganz besonderer Dank gilt den mitgereisten Fans Eva, Max, Tassi und Papa Osterhorn.