Michel
Die Saison in der 2. Regionallisga ist mittlerweile drei Spiele alt, und am Sonntag auch um das erste zählbare Erfolgserlebnis reicher. Am frühen Nachmittag wurden die Talente von TusLi, verstärkt durch die beiden Talente aus Zehlendorf, Oli und Isaac, mit 76:73 geschlagen. Dabei glich der Spielverlauf zu Beginn des Spiels frappierend dem bisher gesehenen: schnell lief der Gegner mit einer zweistelligen Führung. Einzig Ragnar vermochte den Korb in ausreichender Klarheit zu sehen und erzielte unsere einzigen beiden Körbe der ersten fünf Minuten. Anders als in den bisherigen Spielen gelang es uns aber wenigstens, TusLi einigermaßen in Schach zu halten, so dass es bis zur Viertelpause nur ein 2-Punkte-Rückstand war, der uns von den Gegnern trennte. Und irgendwie hing es in der Luft: sollten wir jemals die Führung erkämpfen - heute würden wir sie uns nicht mehr nehmen lassen!
Allerdings gestaltete sich die Operation Führung wie gewohnt schwierig. Obwohl Neuzugang Niklas sich als die erhoffte Verstärkung unter dem Korb und aus der Distanz erwies und Jonas Kater ein großes Spiel ablieferte, zog TusLi immer wieder ein paar Punkte davon. Zu Beginn des letzten Viertels stand es dann 55:61.
Noch war die Führung also immer noch in den falschen Händen. Kater (der übrigens springt wie Carter) und Golo versenkten allerdings jeweils einen Dreier und TusLi konnte zusehends schlechter mit der engagierten Zehlendorfer Verteidigung umgehen. Drei Minuten vor Schluss stand es dann unentschieden. Und es gab freie Würfe! Zu frei, wie sich herausstelllte. Denn obwohl TusLi die Schüsse gar nicht mehr verteidigte, geschweige denn selbst einen Korb erzielte konnten wir vier Angriffe lang nicht in Führung gehen. Dabei gab es immer wieder zweite und dritte Chancen. Eine Minute vor Schluss war es dann wieder ein zwei Punkte Rückstand, den Niklas nach schickem Assist von Jonas Kapteyn mit Foul ausglich, ohne jedoch noch die Führung per Freiwurf draufzuschlagen (das wärs dann ja auch gewesen). Also mussten wir und die Zehlendorfer Zuschauer bis vier Sekunden vor Schluss warten, bis Jonas Kapteyn dann doch den entscheidenden Dreier traf: gut einen Meter hinter der Dreierlinie. Die Führung in der Hand, spielten die alten Hasen aus Zehlendorf ihr Ding gaaanz souveränd herunter und ließen gar nichts mehr anbrennen.
Schöner Tag also, und die Zuschauer kommen mittlerweile sogar zu den Auswärtsspielen. Dafür kommt bei TusLi kein Zuschauer zu den Heimspielen. Dafür gibts da dann mehr Trainer.
Unschöner Beigeschmack: Julian ist während des Spiels umgeknickt und konnte nicht weiterspielen. Hoffentlich ist er wenigstens bis zum Spiel gegen Greifswald (Getränke bitte dieses Mal selber mitbringen) wieder mit von der Party.
Die P.u.n.k.t.e.: (pro Sekunde wird in Zukunft von der Redaktion eine Sekunde an Namenszusätzen gefeilt, wohl dem, der schon einen hat.)
newbie Niklas: 16
Katze Kater: 16
Iceman Jones: 10
Benni Bärenstark: 9
GoGo Golo: 9
Tiger Thomas: 8
Raging Ragnar: 4
Mario Szenario: 2
Käpt'n Michel: 2
einBein Julian: 0
CoCoach Steffen: 0
Allerdings gestaltete sich die Operation Führung wie gewohnt schwierig. Obwohl Neuzugang Niklas sich als die erhoffte Verstärkung unter dem Korb und aus der Distanz erwies und Jonas Kater ein großes Spiel ablieferte, zog TusLi immer wieder ein paar Punkte davon. Zu Beginn des letzten Viertels stand es dann 55:61.
Noch war die Führung also immer noch in den falschen Händen. Kater (der übrigens springt wie Carter) und Golo versenkten allerdings jeweils einen Dreier und TusLi konnte zusehends schlechter mit der engagierten Zehlendorfer Verteidigung umgehen. Drei Minuten vor Schluss stand es dann unentschieden. Und es gab freie Würfe! Zu frei, wie sich herausstelllte. Denn obwohl TusLi die Schüsse gar nicht mehr verteidigte, geschweige denn selbst einen Korb erzielte konnten wir vier Angriffe lang nicht in Führung gehen. Dabei gab es immer wieder zweite und dritte Chancen. Eine Minute vor Schluss war es dann wieder ein zwei Punkte Rückstand, den Niklas nach schickem Assist von Jonas Kapteyn mit Foul ausglich, ohne jedoch noch die Führung per Freiwurf draufzuschlagen (das wärs dann ja auch gewesen). Also mussten wir und die Zehlendorfer Zuschauer bis vier Sekunden vor Schluss warten, bis Jonas Kapteyn dann doch den entscheidenden Dreier traf: gut einen Meter hinter der Dreierlinie. Die Führung in der Hand, spielten die alten Hasen aus Zehlendorf ihr Ding gaaanz souveränd herunter und ließen gar nichts mehr anbrennen.
Schöner Tag also, und die Zuschauer kommen mittlerweile sogar zu den Auswärtsspielen. Dafür kommt bei TusLi kein Zuschauer zu den Heimspielen. Dafür gibts da dann mehr Trainer.
Unschöner Beigeschmack: Julian ist während des Spiels umgeknickt und konnte nicht weiterspielen. Hoffentlich ist er wenigstens bis zum Spiel gegen Greifswald (Getränke bitte dieses Mal selber mitbringen) wieder mit von der Party.
Die P.u.n.k.t.e.: (pro Sekunde wird in Zukunft von der Redaktion eine Sekunde an Namenszusätzen gefeilt, wohl dem, der schon einen hat.)
newbie Niklas: 16
Katze Kater: 16
Iceman Jones: 10
Benni Bärenstark: 9
GoGo Golo: 9
Tiger Thomas: 8
Raging Ragnar: 4
Mario Szenario: 2
Käpt'n Michel: 2
einBein Julian: 0
CoCoach Steffen: 0