Michel
Am Samstag abend ging es für die Männer aus Greifswald wieder einmal nach Berlin, in die Kennedy-Sporthalle. Die Zehlendorfer Männer konnten wie auch Greifswald nur mit einem Sieg aus bisher drei Spielen aufwarten, so dass man sich durchaus Chancen auf einen Sieg ausrechnete.
Das Spiel begann auch gar nicht so schlecht, immer wieder konnte der Gegner aus dem Berliner Vorort zu Ballverlusten gezwungen werden oder durch geschickte Verteidigung beim Korbleger gestört werden. Nur Dunkings durch die 4 ließ man zu. Das erste Viertel verlief also ausgeglichen. Dabei hatte man sich selbst nicht mit Ruhm bekleckert. Im zweiten Viertel leistete man sich dann eine schlechte Phase, in der die Greifswalder Aufbauspieler sich von dem großen, lockigen Center mit seiner Zotenpresse aus dem Konzept bringen ließen. Innerhalb von fünf Minuten wurde aus dem ein-Punkt ein 12-Punkte-Rückstand für die Hansestädter. In die Halbzeit ging es dann mit 34:47.
Im dritten Viertel konzentrierte man sich dann auf die eigene Stärken, forcierte eine Reihe von Ballverlusten, kam aber selbst nicht oft genug zum Abschluss. Bis zum Beginn des Schlussviertels betrug der Rückstand noch 9 Punkte. Gerade der Greifswalder Center konnte sich immer wieder erfolgreich durchsetzen und war nur durch Fouls zu stoppen. Überhaupt wurde das Spiel auf Zehlendorfer Seite immer ruppiger. Trotzdem gelang es, zwei Minuten vor Schluss den Vorsprung auf 6 Punkte zu reduzieren. Gerade jetzt versagten allerdings die Nerven und man ließ einen Korb nach dem anderen zu, ohne selbst auch mal zu treffen.
Zum Ende stand es dann 86:70 für Zehlendorf.
Die Punkte:
Christian 15
Robin 2
Tobias 17
Richard 2
Mike 8
Rene 9
Robert 10
Henry 0
Claas 7
Das Spiel begann auch gar nicht so schlecht, immer wieder konnte der Gegner aus dem Berliner Vorort zu Ballverlusten gezwungen werden oder durch geschickte Verteidigung beim Korbleger gestört werden. Nur Dunkings durch die 4 ließ man zu. Das erste Viertel verlief also ausgeglichen. Dabei hatte man sich selbst nicht mit Ruhm bekleckert. Im zweiten Viertel leistete man sich dann eine schlechte Phase, in der die Greifswalder Aufbauspieler sich von dem großen, lockigen Center mit seiner Zotenpresse aus dem Konzept bringen ließen. Innerhalb von fünf Minuten wurde aus dem ein-Punkt ein 12-Punkte-Rückstand für die Hansestädter. In die Halbzeit ging es dann mit 34:47.
Im dritten Viertel konzentrierte man sich dann auf die eigene Stärken, forcierte eine Reihe von Ballverlusten, kam aber selbst nicht oft genug zum Abschluss. Bis zum Beginn des Schlussviertels betrug der Rückstand noch 9 Punkte. Gerade der Greifswalder Center konnte sich immer wieder erfolgreich durchsetzen und war nur durch Fouls zu stoppen. Überhaupt wurde das Spiel auf Zehlendorfer Seite immer ruppiger. Trotzdem gelang es, zwei Minuten vor Schluss den Vorsprung auf 6 Punkte zu reduzieren. Gerade jetzt versagten allerdings die Nerven und man ließ einen Korb nach dem anderen zu, ohne selbst auch mal zu treffen.
Zum Ende stand es dann 86:70 für Zehlendorf.
Die Punkte:
Christian 15
Robin 2
Tobias 17
Richard 2
Mike 8
Rene 9
Robert 10
Henry 0
Claas 7