[Da 1] Sieg gegen Marburg

Ronald
Wer das Spiel nur im Lvescuting verfolgen konnte, unsere Damen gewinnen 50:46 gegen Marburg
Die Ergebnisse nach den jeweiligen Vierteln:
18:13; 31:21; 43:34; 50:46

Entscheidend dürfte die Reboundüberlegenheit gewesen sein (47:33), die die eher mäßige Freiwurfquote und die vielen Ballverluste schnell vergessen machen dürfte.

Alles weitere kommt dann sicherlich nach der Siegesfeier aus der Halle.
Mark
BG Zehlendorf bezwingen Marburg
In der 1. Damen Basketball Bundesliga siegte am Samstag die BG Zehlendorf gegen den Tabellensiebten BC Pharmaserv Marburg mit 50:46 (31:21).

Vor 200 begeisterten Zuschauern konnten sich die Berlinerinnen in der ersten Halbzeit eine 10 Punkte Führung erarbeiten. Zu dem Zeitpunkt musste Zehlendorf die Verletzung von Frauke Till (Knie), Bettina Westebbe (Platzwunde) und Emily Doharty (Umgeknickt) verkraften. In der zweiten Hälfte erhöht Marburg in einem körperbetonten Spiel den Druck auf die verbliebenen sechs Berlinerinnen. Nachdem die Wunde von Bettina Westebbe genäht wurde konnte sie für etwas Entlastung sorgten. In einem spannenden Finale hatten die Berlinerinnen das bessere Ende für sich und konnten das Spiel mit 4 Punkte gewinnen.

Für Zehlendorf erzielten Isabelle Grenier (12 Pkt.) und Maren Dölle (11 Pkt.) die meisten Punkte. Mirka Jarchovska (16 Pkt.) und Yvonne Weber (9 Pkt.) trafen für Marburg am besten.
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Die nächsten Spiele:
27.01.07 18.30 Uhr evo New Basket Oberhausen - BG Zehlendorf
03.02.07 17.30 Uhr BG Zehlendorf - Eisvögel USC Freiburg
Marco
Nach der negativen Heimspielserie und dem Pokal-K.O. wollte der BC unbedingt in Zehlendorf gewinnen und so neues Selbstvertrauen tanken. Doch statt Selbstvertrauen gab es Frust pur.

Die ersten 3 Viertel verschlief Marburg. Nicht alle Spielerinnen scheinen begriffen zu haben, dass man aus einer solchen Situation nur mit beingungslosem Kampf gegen jeden Gegner herauskommen kann. Es wurde nicht intensiv genug verteidigt und vorne lief es katastrophal schlecht. Kaum ein Ball fand den Weg in den Korb und selbst Freiwürfe wollten einfach nicht hinein. Doch auch Zehlendorf spielte wie ein Absteiger und so war der Rückstand vor dem letzten Viertel aufholbar.

Im letzten Viertel präsentierten sich die Marburger endlich so, wie es die Lage momentan erfordert. Kampfstark, enorm agressiv und intensiv in der Verteidigung; doch leider glücklos im Abschluss. Insbesondere Hicran Özen und Mirka Jarchovskà rackerten wie wild und schienen das Speil auch noch biegen zu können. Doch an diesem Tag hatte sich alles gegen Marburg verschworen. Sekunden vor Spielende war Zehlendorf nur noch 2 Punkte vorn. Da erkämpfte sich Mirka Jarchovskà den Ball und leitete Fast Break ein. Lori Crisman wollte abschließen, wurde aber gefoult. Der Pfiff blieb aus und Lisa Koop ergatterte den Rebound und wurde ebenfalls beim Korbwurf gefoult. Wieder blieb der Pfiff aus. Den Rebound bekam Schwabing und Hicran Öze foulte sofort . Noch 1 Sekunde Spielzeit.

Nun war Aleks Kojic nicht mehr zu halten. Sie erklärte dem Schiedsrichter unmissverständlich, was sie von dessen Leistung hält. Diesem gefiel die berechtigte Kritik nicht und er quittierte sie mit einem technischen Foul. Zehlendorf verwarf alle 4 Freiwürfe und bekam den Ball. Sofort foulte Marburg wieder und Zehlendorf nutzte die Freiwürfe zum 50:46 Endstand.
Robert
Bitte grundsätzlich nur mit Quellen-Angabe von anderen Seiten kopieren!

Quelle für den obigen Fan-Bericht: http://www.informationen-marburg.de/basketball/


Allerdings muss den Verfasser das Spiel so geschockt haben, dass er irgendwann nicht mal mehr wusste, wo er eigentlich ist:

quote:

Den Rebound bekam Schwabing und Hicran Öze foulte sofort . Noch 1 Sekunde Spielzeit.
Mark
BG Zehlendorf mit zweitem Sieg
Berlinerinnen bezwingen Marburg
In einem spannenden Spiel gewann die BG Zehlendorf am Samstag vor 200 begeisterte Zuschauern gegen BC Pharmaserv Marburg mit 50:46 (31:21) und schaffte damit den zweiten Sieg in der 1. Bundesliga.

Obwohl nach 1:46 Minuten Spielzeit Centerin Bettina Westebbe mit einer Platzwunde vorläufig ausscheiden musste erwischten die Berlinerinnen um Neuzugang Isabelle Grenier (5 Punkte in Folge) den besseren Start (7:2; 3. Minute). In der folge konnte Marburg mit der stark spielenden Mirka Jarchovska ausgleichen (9:9; 6. Minute). Nach dem aber Lori Chrisman in der 8. Minute mit drei Foul auf der Bank platz nehmen musste konnte sich Zehlendorf am Ende des ersten Viertels einen 18:13 Vorsprung herausspielen. Nach 1:40 Minuten Spielzeit im zweiten Viertel mussten die Berlinerinnen den nächsten Ausfall verkraften, Emily Doharty knickte beim zum Korb ziehen um. Trotzdem ging Zehlendorf dank einer guten Verteidigung mit einer 31:21 Führung in die Halbzeit.

Nach der Pause konnten sich die Berlinerinnen um die souverän spielende Nicola Sernow einen 16 Punkte Vorsprung (41:25; 26. Minute) herausspielen. Marburg erhöhte nach der fälligen Auszeit merklich den Druck in der Verteidigung und stellte Zehlendorf immer wieder vor Probleme. So konnten sie zum Ende des Dritten Viertels auf 43:34 verkürzen. Bei den sechs übrig gebliebenen Berlinerinnen ließen langsam die Kräfte nach. So war es wichtig das Bettina Westebbe mit genähter Wunde wieder Einsatzbereit war. Trotzdem konnte Marburg Anfangs kein Kapital daraus schlagen (47:36; 36. Minute). Es folgten aber noch dramatische Minuten. Mit 9 Punkte in Folge verkürzte Marburg 28 Sekunden vor Ende auf zwei Punkt (47:45). Nach einem Zehlendorfer Ballverlust konnte Marburgs Sandra Weber 16 Sekunden vor Schluss nur einen von zwei Freiwürfe zum 47:46 verwandeln. Marburg foulte sofort; Nicola Sernow traf aber auch nur einen Freiwurf zum 48:46. Sekunden vor Schluss konnten Yvonne Weber und Lori Chrisman den Ball aus nächster Distanz nicht im Berliner Korb unterbringen, eh Nicola Sernow sich den Defensive Rebound sicherte. Jenny Schwarz markierte noch mit zwei verwandelten Freiwürfen den Endstand von 50:46.

Für Zehlendorf erzielten Isabelle Grenier (12 Pkt.) und Maren Dölle (11 Pkt.) die meisten Punkte. Mirka Jarchovska (16 Pkt.) und Yvonne Weber (9 Pkt.) trafen für Marburg am besten.
Mark
Hier der Bericht zum Spieltag von der DBBL:

Der 14. Spieltag:
Freitag, 19.01.07
USCF - BBVL 71:65

Samstag, 20.01.07
CCat - MTSV 65:67
BGZ - BCM 50:46

Sonntag, 21.01.07
TVS - NBO 108:66
WBG - BGDo 77:95
ASC - BG74 60:59

Mit 71:65 (32:34) besiegte der USC Freiburg die Eagles aus Leipzig. Die Gäste erwischten zwar den besseren Start, nach der Halbzeitpause wollte der USC Freiburg jedoch die vielen Fehlwürfe wieder gut machen und schaltete einen Gang hoch. Leipzig ließ sich davon aus dem Takt bringen und geriet schließlich in Rückstand. Doch die Eagles sahen das Spiel noch nicht als verloren an und erkämpften sich kurz vor Schluss den Ausgleich. Einen Fehler des BBVL nutzten die USC-Spielerinnen Birte Wehrenbrecht (22 Punkte/ 2 Dreier) und Mirna Paunovic (19) und brachten den Sieg in trockene Tücher.

Einen knappe 65:67 (31:34)-Niederlage mussten die ChemCats aus Chemnitz gegen den MTSV Schwabing einstecken. Von Beginn an lieferten sich beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Dennoch führte Schwabing meist eine halbe Nasenlänge. Besonders Sandra Caroll konnte mit ihren 20 Punkten (5 Dreier) erneut entscheidende Akzente setzen. Chemnitz vergab besonders unter dem Korb zu viele Chancen, sicherte sich zwar immer wieder die Rebounds (38:25), machte aber zu wenig daraus. Zum Schluss legten die Gastgeberinnen noch einmal einen kleinen Spurt ein (19:16), ein Sieg kam aber nicht mehr dabei heraus.

Einen 50:46 (31:21)-Überraschungssieg landete die BG Zehlendorf gegen den BC Marburg. Zu Beginn der Partie verletzten sich zwar gleich drei BG-Spielerinnen, doch die verbliebenen sechs Akteurinnen kämpften umso entschlossener. Die Platzwunde von BG-Centerin Bettina Westebbe wurde schnell genäht und die Spielerin kehrte auf das Feld zurück. Marburg ließ während dessen die Verteidigung zu sehr schleifen und konnte sich im Angriff nicht durchsetzen. Zehlendorf verpasste es jedoch sich rechtzeitig abzusetzen und so wurde es kurz vor dem Ende noch einmal knapp. Marburg hatte sich bis auf zwei Punkte heran gekämpft. Die BG behielt jedoch das glücklichere Händchen und sicherte sich den Sieg.

Eine ordentliche 66:108 (35:52)-Klatsche holten sich die New Baskets aus Oberhausen in Saarlouis. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (27:23) folgten für Oberhausen zwei katastrophale weitere Spielabschnitte (25:12, 27:10,). Saarlouis punktete fast beliebig und dominierte das Spiel auf allen Positionen. Gerade einmal elf Rebounds landeten während der gesamten Partie in den Händen der Gästen (Saarlouis 34). Die Lücke, welche Marlies Askamp bei den New Baskets hinterlassen hat, war einfach nicht zu schließen, während der TV Saarlouis einmal mehr seine Absichten in Sachen deutsche Meisterschaft unterstrich.

Nachdem der TSV Wasserburg den Tabellenersten aus Dorsten in der vergangenen Woche aus dem Pokal geworfen hatte, revangierte sich die BG nun mit einem 95:77 (61:48 )-Sieg in der Badriahalle. Trotz müder Beine vom Europapokalspiel am vergangenen Donnerstag, legte Dorsten los wie die Feuerwehr (32:23). Wasserburg versuchte immer wieder von der Dreipunktelinie, den Rückstand einzuschmelzen, doch der Erfolg fiel eher mager aus (6:17 Dreier). Jeweils fünf Spielerinnen beider Teams punkteten zweistellig und auch 15:19 Assists zeugten am Ende von einer hochklassigen Partie, in welcher dieses mal Dorsten die Oberhand behielt. Topscorerin wurde Ex-TSV-Spielerin und nun BG-Centerin Michelle Maslowski (24/1 Dreier/ 7 Rebounds), gefolgt von Wasserburgs Katrina Hibbert (21/1/4).

Ihren ersten Sieg fuhren die Spielerinnen des ASC Mainz gegen die BG Göttingen ein. Mit einem knappen 60:59 (31:39) erkämpfte sich der Aufsteiger seine ersten Punkte. Nach einem Durchmarsch der Gäste im zweiten Viertel (24:13) kam der ASC nach der Pause nur mühsam wieder in den Tritt. Doch auch Göttingen hatte erneut völlig den Faden verloren und so witterten die Mainzer Damen ihre Chance. Im letzten Abschnitt nahmen die Gastgeberinnen noch einmal allen Mut zusammen (17:10) und holten sich den lang ersehnten ersten Sieg. Daran konnte auch die überzeugendste Spielerin der Partie, Göttingens Heather Ernest (18 Punkte/10 Rebounds) nicht mehr ändern.
Gerald
Glückwunsch auch von mir zu dem großen Sieg.
Und natürlich gute Besserung an die Verletzten. Das kam bei diesem Spiel wirklich dicke!