Mark
Die BG Zehlendorf verliert am Samstag vor 250 Zuschauern in einer hart geführten Begegnung bei evo New Basket Oberhausen mit 72:84 (31:33). Für Zehlendorf erzielten Isabelle Grenier (21 Pkt.) und Jessica Höötmann (18 Pkt.) die meisten Punkte. Rebecca Thoresen (23 Pkt.) und Corry Berger (19 Pkt.) trafen für Oberhausen am besten.
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Hier der Bericht zum Spieltag von der DBBL:
Der 15. Spieltag:
Samstag, 27.01.07
CCat - WBG 84:96
NBO - BGZ 84:72
BCM - ASC 106:87
Sonntag, 28.01.07
MTSV - BBVL 96:92
BG74 - BGDo 70:74
USCF - TVS 79:71
Nicht einschüchtern ließen sich die ChemCats aus Chemnitz vom amtierenden deutschen Meister aus Wasserburg. Dennoch verlor der Aufsteiger die Partie 84:96 (43:46). Von Beginn an setzten beide Teams auf den Angriff. Obwohl Wasserburg immer wieder durch Teamplay zu überzeugen wusste und auch unter dem Korb überlegen war, zeigte Chemnitz keinen Respekt und ging das Tempo mit. Erst in der zweiten Hälfte zog der TSV die Defense an und holte damit den entscheidenden Vorsprung heraus. Beste Werferin der Partie wurde Eszter Csontos mit 23 Punkten (1 Dreier).
Mit 84:72 (33:31) schlugen die New Baskets aus Oberhausen die BG Zehlendorf. Zwar verschliefen die Gastgeberinnen gründlich den Start (13:20), drehten aber schon im zweiten Abschnitt die Partie herum (20:11). Zehlendorf behielt zwar unter dem Korb die Oberhand, hatte dafür aber von der Mitteldistanz aus kaum eine Chance. Nach der Pause verschafften die Gastgeberinnen sich ein kleines Polster, das sie im letzten Abschnitt gut zu verwalten wussten. Rebecca Thoresen sorgte mit 23 Zählern (2 Dreier) für die größte Punkteausbeute.
Den Frust von der Seele spielte sich der BC Marburg beim 106:87 (50:44)-Sieg gegen den ASC Mainz. Nach der bitteren Niederlage gegen Zehelendorf in der vergangenen Woche legten die Gastgeberinnen los wie die Feuerwehr (31:21), bevor Mainz sie im zweiten Viertel, zumindest vorübergehend, in den Griff bekam (19:23). Nach der Pause legte Marburg aber erneut los. Mit vollem Einsatz arbeitete der BC im Angriff und in der Defense, dominierte bei den Rebounds und zeigte immer wieder tolle Teamaktionen. Erfolgreichste Werferin wurde Lori Chrisman (23/1), die sich auch die meisten Rebounds (17) sicherte.
Einen knappen 96:92 (37:45)-Sieg fuhr der MTSV Schwabing gegen die Eagles aus Leipzig ein. Nach einem ausgeglichenen Start verschafften sich die Gäste bis zur Pause etwas Luft. Besonders an der Dreipunktelinie war Leipzig gut aufgelegt. In der zweiten Hälfte kämpfte sich Schwabing Schritt für Schritt heran, erzwang schließlich die Verlängerung und machte dort die entscheidenden vier Punkte mehr. Maßgeblich am Schwabinger Erfolg beteiligt war Sandra Caroll mit 34 Punkten und 5 Dreiern.
Mit 70:74 (35:38 ) musste sich die BG Göttingen der BG Dorsten geschlagen geben. Nach einem starken ersten Viertel der Gäste wachte Göttingen auf und blieb dem Gegner bis zur Halbzeit auf den Fersen. Einen Totalausfall nach der Pause (9:21) nutzte Dorsten um sich abzusetzen, doch Göttingen kam im letzten Viertel mit einer entschlossenen Energieleistung wieder und machte es noch einmal spannend. Besonders die Topscorerin der Partie, Michelle Maslowski (26 Punkte/1 Dreier) nahm Göttingen ordentlich in die Zange, die Centerin verwandelte jedoch souverän 13 von 14 Freiwürfen.
Eine spannende Partie lieferten sich der USC Freiburg und der TV Saarlouis. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen siegte schließlich der USC 79:71 (40:35) und verhalf dem TSV Wasserburg so indirekt zum Sprung auf den zweiten Platz. Einen Einbruch im zweiten Viertel nutzte Freiburg um sich etwas abzusetzen. Doch den Vorsprung schrumpfte Saarlouis nach der Pause sofort wieder ein. Keines der beiden Teams konnte sich eine deutliche Führung heraus spielen. Erst im letzten Viertel schwanden die Kräfte des TV-Kaders. Erfolgreichste Werferin wurde Freiburgs Mirna Paunivic mit 22 Punkten (1 Dreier).