stephan
Die Vorzeichen waren sehr zwiespältig. Potsdam hatte noch nie gegen uns gewonnen. Das sprach für uns. Für Unsicherheit sorgte allerdings der Umstand, dass Lulu, Cornelia, Eva, Ines und Caro seit Wochen nicht trainiert hatten. Nur die Youngster Hanna, Valeska und Paula waren richtig fit. Von den „Alten“ hatten nur Rückkehrer Nilgün, Coco und Doro ca. 1 mal pro Woche trainiert. Dann meldete sich auch noch Coco am Samstagmorgen mit einer fetten Halsentzündung krank. Man durfte gespannt sein. Letztes Jahr traten wir beim ersten Spiel mit voller Besetzung an, gut trainiert und verloren gegen Friedenau…So ging dann die Saison weiter.
Am Samstag kamen wir dann in der kalten Potsdamer Halle an, jedenfalls die ersten 5 Spielerinnen. Die anderen stecken im Stau der „Zehlendorfer Welle“. Doro kam erst zu Spielbeginn.
Der Start war von beiden Seiten zerfahren. Potsdam spielte überraschend Zone. Unser Spiel gegen Zone konnten wir seit der letzten Saison nicht trainieren mangels Teilnehmern im Training. Aber die Routine der erfahrenen Spielerinnen ersetzte das fehlende Training erstaunlich gut. Im Angriff wurde gut gepasst und so gute Möglichkeiten eröffnet, auch wenn von diesen Möglichkeiten noch einige versemmelt wurden mangels Fitness. Besonders Nilgün zeigte sich erwartungsgemäß als Verstärkung. Mit einigen assists setzte sie Mitspielerinnen in Szene, scorte auch selbst und steckte alle mit ihrer Intensität in der Defense an. Und wie geplant, war „D“ the key! Die Potsdamerinnen konnten sich im eins-gegen-eins nur selten durchsetzen und es zeigte sich, dass unsere Bank qualitativ deutlich besser besetzt war. Wir belasteten die Leistungsträger des Gegners so, dass diese viele Fehler im Abschluss machten. Sobald Potsdam auf den kleinen Positionen wechseln musste, brachen sie ein. Nur Kobudzinski (17 P.) konnte gegenhalten, aber nicht mehr das Spiel gestalten.
Vielen Dank besonders an die Youngster, ohne die wir nicht so aggressiv hätten verteidigen können und den Gegner nicht so dominiert hätten. Besonders Debütantin Paula zeigte, als sie den ersten Respekt abgelegt hatte, eine gute Leistung, ebenso wie Hanna in der Starting Five und Valeska von der Bank. Insgesamt konnten wir mit der Zusammenarbeit in Defense und Zusammenspiel in der Offense sehr zufrieden sein. Da ab nächster Woche bis auf Miri und Nicole (beide ab Mitte Oktober zurück) alle wieder da sind und ein potentieller Neuzugang „im Raum“ (hoffentlich am Montag auch in der Halle) steht, kann es nur noch aufwärts gehen.
Spielverlauf:
4.min nach 4 P. in Folge von Lulu 6:4; 8.min 10:10; dann ein 8:0 run von 4 Nilgün-punkten eingeleitet zum 18:10 Viertelstand.
Potsdam startet mit drei Punkten und verkürzt den Rückstand, doch Doro stellt mit einem Dreier den alten Abstand wieder her. Im Anschluss spielen wir in den nächsten 6 min 10:4 und vergrößern den Vorsprung. Ich glaube, da hatte Potsdam die Zuversicht verloren. Mit 31:19 ging es in die Halbzeit.
Im zweiten Abschnitt bemühte sich Potsdam glücklos, das dritte Viertel ging 16:10 für uns aus, es stand also 47:28. Die Youngster verabschiedeten sich in die JFK zu ihrem Jugendspiel und die 7 Alten spielten allein zu Ende. In der 36.min stand es gar 60 : 33, aber dann ließen wir doch in der Konzentration nach und erlaubten Potsdam noch einen 8:0 run, der das Ergebnis für Potsdam etwas erträglicher gestaltete.
Es spielten: Valeska, Cornelia (6), Hanna (4), Nilgün (10), Eva (2), Lulu (9), Ines (11, 1 X 3), Caro (10, 2 X 3), Paula (6), Doro (5, 1 X 3).
Am Samstag kamen wir dann in der kalten Potsdamer Halle an, jedenfalls die ersten 5 Spielerinnen. Die anderen stecken im Stau der „Zehlendorfer Welle“. Doro kam erst zu Spielbeginn.
Der Start war von beiden Seiten zerfahren. Potsdam spielte überraschend Zone. Unser Spiel gegen Zone konnten wir seit der letzten Saison nicht trainieren mangels Teilnehmern im Training. Aber die Routine der erfahrenen Spielerinnen ersetzte das fehlende Training erstaunlich gut. Im Angriff wurde gut gepasst und so gute Möglichkeiten eröffnet, auch wenn von diesen Möglichkeiten noch einige versemmelt wurden mangels Fitness. Besonders Nilgün zeigte sich erwartungsgemäß als Verstärkung. Mit einigen assists setzte sie Mitspielerinnen in Szene, scorte auch selbst und steckte alle mit ihrer Intensität in der Defense an. Und wie geplant, war „D“ the key! Die Potsdamerinnen konnten sich im eins-gegen-eins nur selten durchsetzen und es zeigte sich, dass unsere Bank qualitativ deutlich besser besetzt war. Wir belasteten die Leistungsträger des Gegners so, dass diese viele Fehler im Abschluss machten. Sobald Potsdam auf den kleinen Positionen wechseln musste, brachen sie ein. Nur Kobudzinski (17 P.) konnte gegenhalten, aber nicht mehr das Spiel gestalten.
Vielen Dank besonders an die Youngster, ohne die wir nicht so aggressiv hätten verteidigen können und den Gegner nicht so dominiert hätten. Besonders Debütantin Paula zeigte, als sie den ersten Respekt abgelegt hatte, eine gute Leistung, ebenso wie Hanna in der Starting Five und Valeska von der Bank. Insgesamt konnten wir mit der Zusammenarbeit in Defense und Zusammenspiel in der Offense sehr zufrieden sein. Da ab nächster Woche bis auf Miri und Nicole (beide ab Mitte Oktober zurück) alle wieder da sind und ein potentieller Neuzugang „im Raum“ (hoffentlich am Montag auch in der Halle) steht, kann es nur noch aufwärts gehen.
Spielverlauf:
4.min nach 4 P. in Folge von Lulu 6:4; 8.min 10:10; dann ein 8:0 run von 4 Nilgün-punkten eingeleitet zum 18:10 Viertelstand.
Potsdam startet mit drei Punkten und verkürzt den Rückstand, doch Doro stellt mit einem Dreier den alten Abstand wieder her. Im Anschluss spielen wir in den nächsten 6 min 10:4 und vergrößern den Vorsprung. Ich glaube, da hatte Potsdam die Zuversicht verloren. Mit 31:19 ging es in die Halbzeit.
Im zweiten Abschnitt bemühte sich Potsdam glücklos, das dritte Viertel ging 16:10 für uns aus, es stand also 47:28. Die Youngster verabschiedeten sich in die JFK zu ihrem Jugendspiel und die 7 Alten spielten allein zu Ende. In der 36.min stand es gar 60 : 33, aber dann ließen wir doch in der Konzentration nach und erlaubten Potsdam noch einen 8:0 run, der das Ergebnis für Potsdam etwas erträglicher gestaltete.
Es spielten: Valeska, Cornelia (6), Hanna (4), Nilgün (10), Eva (2), Lulu (9), Ines (11, 1 X 3), Caro (10, 2 X 3), Paula (6), Doro (5, 1 X 3).